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Mit unseren Produkten sind Sie sicher unterwegs.

Das Verhalten jedes Einzelnen innerhalb der Corona-Pandemie ist wichtiger denn je. Jeder kann etwas dazu beitragen, nicht selbst zu erkranken und zugleich andere zu schützen. Die Voraussetzung hierfür sind jedoch wirksame und geprüfte Schutzmasken, insbesondere für Menschen, die zur Risikogruppe gehören. Wir haben in den vergangenen Monaten hierzu eigene Lieferstrukturen aufgebaut, um Ihnen hochwertige Masken und medizinischen Mund-Nasenschutz anbieten zu können.

Hierzu schreibt das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArm):

Bei den Masken, die aktuell im Infektionsschutz eingesetzt werden, unterscheiden wir prinzipiell zwischen

(1.) Mund-Nasen-Bedeckungen,

(2.) medizinischen Gesichtsmasken (umgangssprachlich auch: OP-Masken, Mund-Nasenschutz, Mundschutz, etc.) und

(3.) partikelfiltrierenden Halbmasken (umgangssprachlich auch: Atemschutzmasken, FFP-Masken, etc.)

Worin liegen nun aber die Unterschiede der Atemschutzmasken hinsichtlich der Schutzklassen?

Die Medienberichterstattung der vergangenen Monate hat gezeigt, wie schwierig es ist, verlässliche Informationen über Schutzmaßnahmen zu erhalten. Dazu beigetragen haben auch regelmäßig veränderte Leitlinien anerkannter Stellen, beispielsweise des RKI (Robert Koch Institut). Fakt ist, dass gesundheitsschädliche Partikel in der Luft (darunter Corona-Viren) leicht zirkulieren und so eine potenzielle Ansteckung ermöglichen.

Die von uns vertriebenen Atemschutzmasken FFP2 entsprechen allen Vorgaben der Norm EN 149 und bieten einen hochgradigen Schutz. Worin die Unterschiede der einzelnen Schutzklassen liegen, sehen Sie hier:

Mund-Nasenbedeckung / Alltagsmaske

Zu den Mund-Nasen-Bedeckungen zählen alle Masken, die nicht gemäß den gesetzlichen und normativen Anforderungen an medizinische Gesichtsmasken oder partikelfiltrierende Halbmasken geprüft wurden. Oft werden sie aus handelsüblichen Stoffen genäht und im Alltag getragen. Entsprechende Mund-Nasen-Bedeckungen sind nicht als Medizinprodukte oder Gegenstände persönlicher Schutzausrüstung benannt und nicht mit entsprechenden Leistungen oder Schutzwirkungen beschrieben.

Medizinische Gesichtsmasken TYP II, TYP IIR

Medizinische Gesichtsmasken (MNS; Operations-(OP-)Masken) sind für den Fremdschutz entwickelt und schützen das Gegenüber vor der Exposition infektiöser Tröpfchen desjenigen, der den Mundschutz trägt. Allerdings schützen entsprechende medizinische Gesichtsmasken bei festem Sitz auch den Träger der Maske, auch wenn dies nicht die primäre Zweckbestimmung der Masken ist. Sie werden z. B. eingesetzt, um zu verhindern, dass Tröpfchen aus der Atemluft des Behandelnden in offene Wunden eines Patienten gelangen.

Da der Träger je nach Sitz der medizinischen Gesichtsmaske nicht nur durch das Filtervlies einatmet, sondern die Atemluft an den Rändern des MNS vorbei als Leckstrom angesogen wird, bieten medizinische Gesichtsmasken in der Regel kaum Schutz gegenüber erregerhaltigen Aerosolen. Sie können jedoch die Mund- und Nasenpartie des Trägers vor einem direkten Auftreffen von exspirierte Tröpfchen des Gegenüber schützen sowie vor einer Erregerübertragung durch direkten Kontakt mit ggfs. kontaminierten Händen.

Partikelfiltrierende Halbmasken

Gemäß der DIN EN 149:2009-08 wird die Filterleistung von partikelfiltrierenden Halbmasken mit Aerosolen getestet. FFP2-Masken müssen mindestens 94 % und FFP3-Masken mindestens 99 % der Testaerosole filtern. Sie bieten demnach einen wirksamen Schutz auch gegen Aerosole.

• FFP1

Mindestens 80 % der in der Luft befindlichen Partikel werden gefiltert – bis zu einer Partikelgröße von 0,6 μm. Derartige Atemschutzmasken werden häufig in der Nahrungsmittelproduktion oder dem Bauwesen eingesetzt.

• FFP2

Derartige Atemschutzmasken absorbieren mindestens 94 % der gesundheitsschädlichen Aerosole, Partikel und Stäube in der Luft, egal ob fest oder flüssig. Sie finden in stark kontaminierten Arbeitsumgebungen Einsatz, beispielsweise im klinischen Bereich, Bergbau oder der Metallfertigung.

• FFP3

FFP3-Atemschutzmasken bieten einen 99 %%-igen Schutz vor gesundheitsschädlichen Partikeln. Sie werden insbesondere in der chemischen Industrie eingesetzt.

Quelle: https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/schutzmasken.html